Mit dem Auto um € 30 für einen Tag, fuhren wir zum Nationalpark „Bandama“ mit seinem rund einem Kilometer Durchmesser und 170 Meter tiefen Krater.

Weiter ging’s zum Vorort von Las Palmas „Vegueta“. Es hat sich bis heute das Ambiente der Kolonialzeit bewahrt. Besonders sehenswert ist die Catedral de Santa Ana, die 1497 begonnen und im 19. Jahrhundert vollendet wurde.




Vegueta


Arucas war das nächste Ziel. Die 20.000 Einwohner zählende Stadt, wir von einer mächtigen schwarzen Kathedrale überragt und liegt in einem weit ausgreifenden Tal.

Agaete gehört zu den ältesten und reizvollstenDörfern der Insel. Es liegt an der Mündung eines langen, üppig begrünten Tals und duckt sich im Schatten des über 1400m hohen Berges Tamabada.


Puerto de las Nieves war unser letztes Ziel. Seit Ende des 20. Jh. ist Agaetes Hafen kein verschlafener Fischort mehr, sonder Gran Canaria’s Sprungbrett nach Teneriffa und von wachsender Bedeutung. In kaum einem anderen Ort der Insel macht es mehr Spaß, frischen Fisch zu bestellen – gleich mehrere Lokale wetteifern um die Gunst der Gäste.




Wetter: wenig sonnig, bewölkt und Regen bei max. 20 Grad.

